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So läuft Ihr Auftrag ab

Vom ersten Anruf bis zur Abrechnung begleiten wir Sie durch jeden Schritt. Gerade wenn Sie zum ersten Mal Holz schlägern lassen, wissen Sie so genau, was auf Sie zukommt.

Von der ersten Frage bis zur Abrechnung

Noch nie Holz schlägern lassen? Kein Problem. So läuft bei uns ein Auftrag ab, verständlich erklärt und ohne Fachchinesisch.

  1. Ihr Anruf

    Sie melden sich telefonisch bei uns und schildern kurz, worum es geht: um welches Waldstück, ungefähr welche Menge und wo es liegt.

  2. Besichtigung vor Ort

    Rudi Hochstöger schaut sich Ihren Bestand persönlich an: Baumarten, Menge, Zufahrt und Gelände. So lässt sich alles seriös einschätzen.

  3. Angebot und Preisabsprache

    Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für die Schlägerung. Alles wird offen besprochen, bevor auch nur ein Baum fällt.

  4. Verkauf ab Stock anmelden

    Möchten Sie das Holz verkaufen, wird der Verkauf ab Stock beim Abnehmer angemeldet. Verkauft wird dabei das Holz so, wie es im Wald steht.

  5. Abnehmer besichtigt und macht den Preis

    Der Abnehmer, zum Beispiel ein Lagerhaus oder Sägewerk, sieht sich den Bestand an und nennt seinen Preis für das Holz.

  6. Vertrag

    Passt alles, wird der Holzvertrag mit dem zertifizierten Käufer abgeschlossen. Damit sind die Rahmenbedingungen für alle klar.

  7. Schlägerung und Rückung

    Wir schlägern voll mechanisiert mit dem Harvester oder motormanuell mit der Motorsäge und bringen das Holz bis an die Forststraße.

  8. Abfuhr durch den Abnehmer

    Der Abnehmer holt das fertige Holz von der Forststraße ab. Um den Abtransport ab der Straße müssen Sie sich nicht kümmern.

  9. Menge und Abrechnung

    Abgerechnet wird nach Festmetern, gemessen bei der Abfuhr durch den Abnehmer. Sie behalten den Überblick über die tatsächliche Menge.

Was Sie vorher wissen sollten

Für ein erstes Gespräch müssen Sie nichts vorbereiten. Ein paar Angaben helfen uns aber, Ihren Bestand gleich besser einzuschätzen. Was nützlich ist, haben wir hier zusammengefasst.

  • Zufahrt und Forststraße

    Wie kommt man zu Ihrem Wald? Gibt es eine Forststraße oder eine befestigte Zufahrt in die Nähe? Das entscheidet mit, wie wir schlägern und das Holz an die Straße bringen.

  • Grenzen des Bestands

    Hilfreich ist, wenn Sie ungefähr wissen, wo Ihr Wald beginnt und endet. Falls nicht: Auch das schauen wir uns bei der Besichtigung gemeinsam an.

  • Menge und Baumarten

    Ein grober Anhaltspunkt genügt: ungefähre Fläche, Fichte oder Mischbestand, Schwach- oder Starkholz. Genaueres klärt sich vor Ort.

  • Zeit einplanen

    Unsere Einsätze sind saisonal und wetterabhängig. Mit rund 7 Werktagen Vorlauf ab Ihrer Zusage bleiben wir flexibel und finden gemeinsam einen Termin, der zu Ihrem Wald und zur Witterung passt.

Die Besichtigung ist unverbindlich

Anruf und Besichtigung kosten nichts und verpflichten Sie zu nichts. Sie müssen nichts vorbereiten, was Sie nicht ohnehin schon wissen. Ein kurzer Anruf genügt, den Rest klären wir gemeinsam vor Ort.

Befahrbarer Waldweg durch einen ruhigen Nadelwald

So können Sie die Ernte vorbereiten

Wenn der Termin steht, sorgen ein paar Handgriffe dafür, dass Schlägerung und Rückung zügig und sauber ablaufen. Zwingend nötig ist nichts davon, hilfreich ist es aber allemal.

Zufahrt für den Harvester

Halten Sie die Forststraße oder eine befestigte Zufahrt möglichst frei. Der Harvester und die Rückung brauchen einen Weg in den Bestand und Platz, um das Holz an der Straße zu lagern.

Grundgrenzen und Nachbarbäume

Zeigen oder markieren Sie uns die Grundgrenzen und einzelne Grenzbäume. So bleibt klar, was geschlägert wird, und die Bäume Ihrer Nachbarn bleiben stehen.

Rückegassen und Sortimente

Haben Sie Wünsche zu den Rückegassen oder zu den Sortimenten, etwa Sägerundholz, Faserholz oder Brennholz? Sprechen Sie sie vorab an, dann berücksichtigen wir sie von Anfang an.

Nachbarn und Zufahrt informieren

Führt die Zufahrt über fremden Grund oder einen gemeinsamen Weg, informieren Sie am besten vorab die Nachbarn. Das erspart Rückfragen, während die Maschinen laufen.

Sie sind noch unsicher, welche Methode zu Ihrem Bestand passt oder wie es bei beschädigtem Holz weitergeht? Hier lesen Sie weiter:

Terminplanung, Saison und die Zeit nach der Ernte

Holzernte ist Arbeit mit schwerem Gerät und hängt stark von Jahreszeit und Witterung ab. Wer früh plant, bekommt eher den Wunschtermin und einen Wald, der nach dem Einsatz sauber aufgeräumt ist.

Vorlauf einplanen

Nach Ihrer Zusage rechnen wir mit rund 7 Werktagen Vorlauf, bis die Maschinen in Ihrem Wald stehen. Melden Sie sich also rechtzeitig, bevor es dringend wird.

Saison und Witterung

Unsere Einsätze sind saisonal und wetterabhängig. Gefrorener oder trockener Boden schont den Waldboden; bei Nässe oder Sturm warten wir lieber, statt tiefe Fahrspuren zu riskieren.

Nach der Ernte

Wir hinterlassen aufgeräumte Rückegassen und einen befahrbaren Bestand. Auf den frei gewordenen Flächen bringen Wiederaufforstung oder Naturverjüngung den nächsten Wald wieder in Gang.

Was die Ernte ungefähr kostet und wann wir kommen können, klären wir gerne vorab:

Reden wir über Ihren Wald

Ein kurzer Anruf genügt, um zu klären, wie wir Ihnen helfen können. Rudi Hochstöger schaut sich Ihren Bestand gerne unverbindlich an.

Kontakt aufnehmen+•• ••• ••• •• ••